Die Meinungen sind gespalten darüber, ob man das eigene Weblayout in Photoshop erstellt, jedoch zählt die Software zu den beliebtesten Werkzeugen, wenn es um das Erstellen von Weblayouts geht. Um den Anwender die Arbeit noch zusätzlich zu erleichtern, gibt es einige Tools, die sehr hilfreich sind.

Rastererstellung anhand von Plug-In oder Webtool

bei der Erstellung eines Weblayouts wird zunächst einmal mit einem Raster begonnen, damit die eigenen Texte, Bilder sowie andere Elemente positioniert werden können. Demnach wird das Raster in vertikale sowie auch horizontale Hilfslinien unterteilt. Dabei werden die Ebenen in mehrere Spalten aufgeteilt was dem Anwender zur Orientierung dient. Damit keine manuelle …mehr erfahren

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Anhand der sechs neuen Adobe Touch Apps wird der Entwicklung von Inhalten auf Tablets ermöglicht, die sich zudem bearbeiten und professionell präsentieren lassen. Die Funktionen sind speziell für den Betrieb auf Touchscreens ausgerichtet und gewähren eine vollständige Kontrolle über diverse Kreativaufgaben, egal ob dies über einen Eingabestift oder mit den Fingern vorgenommen wird. Dateien lassen sich in die Adobe Creative Cloud übermitteln, die sich von dort aus in die Adobe Creative Suite-Applikationen übernehmen lassen. Die Dateien können dann an jedem beliebigen Ort angezeigt, geöffnet und bereitgestellt werden. …mehr erfahren

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Adobe hat am 3.Mai 2012 die Betaversion von Photoshop CS6 von den eigenen Servern genommen, wodurch die Bildbearbeitungssoftware nicht mehr funktioniert. Nun wurden auch die installierten Versionen deaktiviert. Noch bis zum 3.Mai, konnte man die Betaversion von Photoshop CS6 kostenlos downloaden, die für Windows und Mac OS X erhältlich war. Der seit April 2010 erhältliche Photoshop CS6 ist ist das erste große Update der Software und bietet diverse Neuerungen inhaltlich und optisch. …mehr erfahren

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Bisher war Photoshop CS6 lediglich als öffentliche Vorserienversion erhältlich, dem Hersteller Adobe nun eine Ende setzte und eine endgültige deutsche Fassung auf den Markt bringt. Adobe hat viele Besserungen an der vollendeten Fassung von Photoshop CS6 vorgenommen, die von der Retuschetechnik bis hin zu den Verzerrungskorrekturen reichen.

 

Auf den ersten Blick erkennt man, dass Photoshop erstmals mit einer dunkelgrauen Oberfläche erscheint, ähnlich wie bei Lightroom oder Photoshop Elements. Wer die alte hellgraue Oberfläche jedoch bevorzugt, kann die sie jederzeit wieder per Mausklick zurückrufen. Auch die Videotechnik von Photoshop präsentiert sich deutlich vereinfachter und zeigt das Resultat wesentlich schneller an. Videoclips, Fotos sowie Musik lassen sich ohne Probleme hinein binden. Zudem lassen sich die Bilder schwenken sowie zoomen und mit fünf Effekten überblenden. Durch neue eingesetzte Filter, lassen sich die gestalterischen Möglichkeiten erweitern.

Auch Kissen- und tonnenförmige Verzerrungen in Weitwinkel- und Fisheye-Aufnahmen lassen sich ohne großen Aufwand entfernen. Ein weiteres neues Feature ist die Weichzeichnergalerie, mit der man Unschärfe um Hauptmotive herum erzeugt oder die Weichzeichnung mit Miniatureffekt ermöglicht. Die neue Kontrastautomatik, die sich im Photoshop-Hauptprogramm befindet, liefert gute Ergebnisse und orientiert sich an einer großen Datenbank mit typischen Motiven.

So viele empfindliche Werkzeuge wie bei Photoshop CS6 gab es noch nie. Auch das Ausbessern-Werkzeug arbeitet empfindlicher denn je, denn der Gestalter kann exakt festlegen, welche Pixel über die Störstelle montiert werden. Mit dem neuen Inhaltsbasiertverschieben-Tool werden Hauptmotive im Bild hin und her bewegt. Lücken und Nahtstellen werden dabei automatisch ausgeglichen. Genau wie bei Lightroom 4, wurde der RAW-Dialog in Photoshop CS6 von Hersteller Adobe verändert. Durch die neue Version wurden Detailverluste besser als vorher verhindert und die Regler umarrangiert. Erstmals lassen sich einzelne Grundfarben (Rot, Grün und Blau) in der Raw-Gradationskurve verändern.

Bilder-Copyright: Martin Vieten

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Der Software-Spezialist Adobe hat die neue Creative Suite 6 angekündigt, die mit der neuen Online-Plattform Adobe Creative Cloud daherkommen soll. Die Software soll neben etlichen Besserungen der Kreativ-Programme für Webdesign, auch Neuerungen für Foto- und Videobearbeitung enthalten.

Die kommende Creative Suite enthält neben den herkömmlichen Programmen wie Photoshop, Illustrator sowie InDesign, auch zwei neue Tools für HTML5-Inhalte: Mit der Anwendung Adobe Muse wird es dem Benutzer nämlich ermöglicht, animierte Web-Inhalte anzufertigen, ohne HTML-Codes erstellen zu müssen. Zudem erleichtert Adobe Edge Preview den Umgang mit der neuen HTML-Generation. Desweiteren wird durch die Software eine einfache Anbindung von Animationen eine eine Projektdatei des Webdesign-Programms ermöglicht. Adobe hat auch Optimierungen an den herkömmlichen Programmen der Creative Suite durchgeführt, so dass die neue Photoshop-Version nun über eine schnellere Grafik-Engine sowie überarbeitete Werkzeuge und Effekte verfügt. Die Grafik-Software Illustrator zeigt eine erneuerte und modernere Nutzeroberfläche auf.

Dem Anwender werden durch die Cloud-Version der Creative Suite vor allem dann Vorteile verschafft, wenn das Adobe-Programm nur über einen kürzeren Zeitraum benötigt wird. Denn so wird die gewünschte Software über die Plattform heruntergeladen, die dann im Monatsabo genutzt werden kann. Ansonsten werden für die CS6 zwischen 1.499 und 2.999 Euro verlangt, die im Laufe des Monats Mai erhältlich sein wird.

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