Kaspersky Lab hat die Zusammenarbeit mit dem sozialen Netzwerk Facebook bekanntgegeben, wodurch die Sicherheit von Social Networking erhöht werden soll, die online sowie im Rahmen der Nutzer-Aufklärung ausgebaut wird. Kaspersky Lab sendet an Facebook aktuelle Daten, die Aufklärung über die jüngsten weltweiten Software-Bedrohungen liefern, mit denen Facebook-User vor dem Betreten verseuchter Webseiten geschützt werden sollen.

Kaspersky Security Network beherbergt 800 Anti-Malware Experten

Cyberkriminelle nutzen gerne Gelegenheiten aus, in denen ein Link, der von einem Freund eines Users geteilt wurde als vertrauensvoll angeklickt wird. Böswillige Links …mehr erfahren

facebookDa die Gesichtserkennung des sozialen Netzwerks Facebook bei Datenschützern Proteste hervorgerufen hat, hat das Unternehmen nun reagiert und die Gesichtserkennung deaktiviert. Dies gilt allerdings nur für Europa. Nach massiver Kritik hat sich Facebook dazu beriet erklärt, bis zum 15. Oktober alle Nutzerprofile zu löschen, die dafür erstellt wurden.

Keine Details zu einer Wiedereinführung der Funktion genannt

Laut Facebook sollte die Gesichtserkennung den Nutzern dabei helfen, eigene Freunde auf Fotos wieder zu finden und diese dann zu markieren. Unter anderem hat der Hamburger Datenschützer namens Johannes Caspar aber kritisiert, dass eine Datenbank mit dem „Gesichtsabdruck“ von …mehr erfahren

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mypagekeeperMit der neuen App namens MyPageKeeper, die von Forschern der University of California entwickelt wurde, werden Facebook-User vor unerwünschtem Spam und dem versehentlichen Klicken auf Links zu mit Viren versehenen Webseiten geschützt. Die App scannt Facebook-Postings nach verdächtigen Begriffen ab und warnt demnach die User. Den Forschern zufolge soll die Erfolgsrate bei 97 Prozent liegen.

Da der steigende Erfolg von Facebook dazu geführt hat, dass immer weniger User auf herkömmliche Kommunikationsmittel wie …mehr erfahren

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Das erste Quartal für das soziale Netzwerk Facebook als börsennotiertes Unternehmen endete mit einem immensen Verlust. Die schwankenden Kosten waren dafür verantwortlich, dass die Einnahmen dahin schmolzen.

Facebook wächst zwar, jedoch nicht so schnell wie sich das manch Anleger wünscht. Derzeit befindet sich die Aktie auf einen neuen Tiefstand. Facebook konnte insgesamt einen Verlust von 157 Million Dollar verzeichnen, was 128 Millionen Euro entsprechen. Im Vorjahreszeitraum belief sich der Gewinn noch auf 240 Millionen Dollar. Die ohnehin schon geschwächte Aktie erreichte durch den Einbruch um 10 Prozent auf 24 Dollar, ein neues Allzeittief an der Börse. Beim Börsengang von Facebook hatten Neuaktionäre noch 38 Dollar je Anteilsschein gezahlt. Verantwortlich für den dicken Verlust von Facebook war vor allem die Entlohnung der Mitarbeiter, was durch Aktien erfolgte und die dafür fällige Steuer. Zudem investierte Facebook stark in Produkte, Technik sowie Marketing, um neue Nutzer und neue Werbekunden verzeichnen zu können. Dadurch verdreifachten sich die Investitionen von Facebook, was ein großes Loch in die Bilanz riss. …mehr erfahren

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Facebook kauft weiter ein

On Juli 30, 2012, in News, Social media, by admin

Da das soziale Netzwerk Facebook das kanadische Softwareunternehmen Acrylic aufgekauft hat, werden die Mac-Anwendungen Pulp und Wallet nicht mehr weiterentwickelt. Der RSS-Reader Pulp sowie der Passwortspeicher Wallet werden nicht von Facebook übernommen, sondern weiter verkauft.

Das Softwareunternehmen Acrylic aus dem kanadischen Vancouver wurde von Facebook übernommen. Bei der Übernahme ging es Facebook im Grunde genommen nur um die Mitarbeiter des kanadischen Unternehmens und deren Knowhow. Da der RSS-Reader Pulp und der Passwortspeicher Wallet nicht von Facebook übernommen werden, verbleiben die beiden Produkte als iOS-App und als Anwendung für Mac OS X in den dazugehörigen Appstores. …mehr erfahren

In einem Interview gab der Sicherheitschef von Facebook zu, dass das Unternehmen die Chats von Facebook-Nutzern überwacht, was zum Schutz der Allgemeinheit dient. Auf der Suche nach Sexualstraftätern ist eine Maschine dafür zuständig, bei auffälligen Chats mitzulesen.

 

Textprogramm schaltet sich bei „Auffälligkeiten“ ein

 

Auch wenn es auf den ersten Blick skandalös aussieht, handle es sich um ein automatisiertes Programm, das sich bei gewissen „Auffälligkeiten“ einschaltet. Die Textverläufe bekommen Facebook-Mitarbeiter erst zu Gesicht, wenn das Programm Alarm geschlagen hat. Mit den Auffälligkeiten sind in der Regel bestimmte Begriffe gemeint, die auf eine kriminelle Aktivität zurückführen lassen. Laut Joe Sullivan, dem Facebook Sicherheitschef, sei die Überwachungssoftware mit alten Chatprotokollen gefüttert worden, jedoch nur mit Protokollen, die eindeutig mit sexuellen Delikten in Verbindung stünden. Die Protokolle dienten dabei als Referenz. …mehr erfahren

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Der Patentstreit zwischen den Internet-Konzernen Facebook und Yahoo wurde beigelegt, denn kürzlich hatten sich die Unternehmen geeinigt, ihre Klagen fallen zu lassen und ihre Patente gegenseitig zu lizenzieren. Ein Bestandteil dieser Einigung ist eine Werbepartnerschaft, mit der die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ausgebaut werden soll.

Der seit März andauernde Rechtsstreit wurde beendet, ohne dass einer der beiden Unternehmen Geld locker machen musste. Die Werbepartnerschaft könnte dazu führen, dass Yahoo die Teile des an die Konkurrenz verlorengegangen Umsatzes von Facebook wieder einzuholen. Zudem hat Facebook die Möglichkeit, die Werbung die an die individuellen Interessen der weltweit 900 Millionen Nutzer angepasst wurde, über die eigenen Seiten anzuzeigen. Der damalige Vorstandsvorsitzende von Yahoo, nämlich Scott Thompson, hatte Facebook im März 2012 verklagt, wo angeblich die Rede von zehn und später zwölf verletzten Yahoo-Patenten war. Dies wird als Verzweiflungstat eines Unternehmens von Kritikern aufgefasst, dem die Ideen ausgegangen sind. Kurz nach der Klage sicherte sich Facebook 750 Patente von IBM und weitere 650 von Microsoft, die zuvor von AOL von Microsoft übernommen wurden. Kurz darauf reichte auch Facebook Klage gegen Yahoo ein.

Thompson verlor seine Chefposition bei Yahoo vor rund zwei Monaten, nachdem falsche Angaben in seiner Biografie Zweifel aufkommen ließen. Die Nachfolge übernahm übergangsweise Ross Levinsohn, der zusammen mit der Facebook-Finanzchefin Sheryl Sandberg die Vereinbarung der beiden Unternehmen zustande brachte.

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facebookViele Facebook-Nutzer wunderten sich wahrscheinlich, als sie am nächsten Tag eine Überraschung auf ihrer Freundesliste erlebten. Denn die Freundesliste der meisten User dürfte um ein paar Freunde gewachsen sein, denn deaktivierte Facebook-Accounts erscheinen nun wieder auf der Freundesliste der jeweiligen User. …mehr erfahren

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facebookFacebook veröffentlicht das offizielle WordPress-Plugin, das nun in der Version 1.0 zum Download bereitsteht und viele Funktionen mit sich bringt. Durch das Facebook-WordPress-Plugin soll eine enge Bindung mit dem sozialen Netzwerk geschaffen werden, wobei das Social Publishing dadurch erleichtert werden soll.

WordPress-Beiträge lassen sich nach der Installation des neuen Facebook-WordPress-Plugins, auf  Facebook veröffentlichen, unter anderem in der Chronik eines Facebook-Users. Der Autor kann dabei im WordPress-Backend selber bestimmen, welcher Kommentar bezüglich des Blogposts in der Chronik eines Facebook-Users sowie in …mehr erfahren

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Facebook Mobile Payment

On Juni 11, 2012, in News, Social media, by admin

facebookDas soziale Netzwerk Facebook hat eine neue, verbesserte Mobile-Payment-Lösung auf den Markt gebracht, wodurch Usern ein vereinfachtes Verfahren ermöglicht werden soll, eine Zahlung via Smartphone durchführen zu können. In zwei Schritten können Anwender somit beispielsweise den Kauf von virtuellen Gütern bei Games-Anbietern tätigen, die durch Facebook Mobile Payment erfolgen und die Beträge dann auf der kommenden Handyrechnung gelistet werden. …mehr erfahren

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