Facebook’s großer Vorteil gegenüber anderen Werbeplattformen ist sicherlich die treffsichere Werbung. Durch die passgenauen Anzeigen wird es den Werbenden ermöglicht, effizient zu werben. So wären es offensichtlich unnötige Kosten, einem Veganer Werbung für einen Burger anzuzeigen. Damit dieser Veganer für ihn ansprechende Werbung zu sehen bekommt, hat Facebook seine Targeting-Funktion entwickelt. Doch wie genau funktioniert diese eigentlich? Denn was nützt Ihnen das beste Webdesign, wenn niemand Ihre Website anklickt?

 

Facebook bietet vier verschiedene Zielgruppenoptionen, die man auf die Personen zuschneiden kann, welche man ansprechen möchte.

 

Standort:

Diese Option ist besonders wichtig für lokale Unternehmen wie Restaurants. Hier kann nach Ländern und Städten (PLZ) abgegrenzt werden. Weiterhin ist es möglich einen Radius festzulegen, etwa 20km um Wiesbaden.

 

 

Demographie:

Zusätzlich zu den klassischen demographischen Merkmalen Alter und Geschlecht, kann man hier noch Angaben wie Ausbildung/Arbeitsplatz oder Beziehungsstatus angeben, was speziell für Datingwebsites entscheidend sein kann.

 

 

 

Interessen:

Die Zuordnung nach Like-Verhalten wird immer wichtiger. Zum einen legt Facebook enormen Wert darauf und zum anderen wird hier mit Daten gearbeitet, die nicht vom Nutzer selbst angegeben werden, sondern solche, die Facebook selbst generiert. Verwendet werden auch: Abonnements, Klickverhalten und nach welchen Keywords gesucht wird.

 

 

Verhaltensweisen:

Außerdem kann noch nach Verhaltensweisen abgegrenzt werden. Hierbei spielt das Einkaufsverhalten der Facebook-Nutzer, die Art der Geräte, die sie verwenden und andere Aktivitäten, wie die Nutzung von Apps eine Rolle.

 

 

 

Ratschläge

  • Kein Targeting nach Abschluss:

Ungenaue Angaben verfälschen hier die Zielgruppe. Einzelne Semester werden zum Teil als komplette Abschlüsse gesehen. Abgesehen davon kann man echte Hochschulen kaum von dubiosen unterscheiden.

 

  • Mehrere kleine Kampagnen:

Durch mehrere kleine Werbekampagnen kann man jeweils genau die Anzeige auf die spezielle Zielgruppe zuschneiden. Das heißt, für jede Zielgruppe sollte eine eigene Anzeige erstellt werden oder umgekehrt. Gegliedert werden können die Kampagnen zum Beispiel nach Alter oder Geschlecht. Zusätzlich verteilen sich so Risiko und Budget.

 

 

 

 

Natürlich stehen wir Ihnen auch für Fragen rund um das Thema Marketing über Facebook zur Verfügung.

ähnliche Artikel:

  1. Genialer Streich mit Facebook Targeting-Ads
  2. Facebook Atlas: Angriff auf Marktführer Google
  3. Neue GTA5-Werbung nimmt Facebook und Co. Auf den Arm
  4. Beendeter Patentstreit: Facebook und Yahoo kündigen Werbepartnerschaft an
  5. Facebook stellt WordPress-Plugin zur Verfügung
Tagged with:  

One Response to So funktioniert Facebook Targeting

  1. [...] vor kurzem berichteten wir über Facebooks treffsichere Werbung. An dieser Stelle möchten wir eine weitere Möglichkeit, die Facebook anbietet, vorstellen. Mit [...]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>