Der Anbieter von Bilderdiensten Instagram hat seine Nutzungsbedingungen so geändert, dass selbstverletzende Bilder nicht mehr über deren Plattform gezeigt werden können.

Nachdem seit einiger Zeit unter dem Namen “Pro-Ana-Bewegung” Bilder von Magersüchtigen im Internet bewundert und diskutiert wurden, machen sich jetzt immer mehr Onlinedienste gegen diesen gesundheitsschädigenden Trend stark.

So unter anderem auch der Bilderdienst Pinterest, der im März dieses Jahres seine Nutzungsbedingungen entsprechend geändert hatte. Und der Blogdienst Tumblr hatte sogar im Februar dieses Jahres angekündigt, entsprechende Inhalte nicht nur zu löschen, sondern auch Warnhinweise mit Hilfeangeboten anzuzeigen, wenn danach gesucht wird.

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