Ob man nun jemanden kennt, der eine GoPro besitzt oder selber eine hat: Der Name GoPro ist heute geläufiger denn je. Mitunter trägt auch der Getränkehersteller „Red Bull” mit seinem Engagement im Extremsport und den damit verbundenen Events, einen nicht unerheblichen Anteil zum Bekanntheitsgrad der kleinen, nur 74g leichten, Kamera (mit Gehäuse 136 g) bei.
Grund für ihre Popularität und den Einsatz bei vielen, großen und namenhaften Sportevents ist allerdings in erster Linie die kompromisslose Bildqualität, die die GoPro selbst unter schwierigsten Bedingungen liefert.
gopro-hero3+

Die Anfangszeiten von GoPro sind hingegen weniger bekannt. So wurde die erste Kamera des Gründers Nick Woodman bereits im Jahre 2004 auf den Markt gebracht. Niemand wagte sich zu der Zeit eine derartige Erfolgsprognose anzustellen, geschweige denn, den zahlreichen, weltweiten Einsatz im Extremsport vorauszusagen. Ursprünglich wurde die Kamera für Surfer konzipiert, ist aber durch die hohe Nachfrage mittlerweile für weitaus mehr zu gebrauchen.

Das aktuelle Modell Hero3+ Black Edition ist mit allen gängigen Modi ausgestattet. Zum Beispiel bietet die niedrigste Auflösung von 480p mit 240 Bildern pro Sekunde ungeahnte Möglichkeiten in der Zeitlupenaufnahme und die höchste Auflösung mit dem neuen Ultra HD Format 4K bei 15 Bildern pro Sekunde spektakuläre Naturaufnahmen.
Der Kostenpunkt liegt bei 449,95€ UVP auf der GoPro Homepage.

Die jährlich um 100% steigenden Verkaufszahlen resultieren aus der sehr progressiven
Verkaufsentwicklung – Das ist ein Wert, von dem die meisten anderen Konzerne nur träumen können.

Doch selbst aus heutiger Sicht und mit modernster Technik ist die Kamera längst kein Gerät für Jedermann und auch nicht für jeden erdenklichen Moment. Ein Ziel, das GoPro allerdings auch nicht erreichen möchte.
Nach wie vor liegt der Augenmerk der Kamera auf Action, Extremen Aktivitäten und Spaß. Neben dem HD-Standart bietet sie mit ihrer Option „Ultraweit“ einen Blickwinkel auf das Geschehen, welcher die Grenzen des menschlichen Auges um vielfaches übersteigt.

Um als Besitzer einer GoPro stets unbesorgt bleiben zu können – selbst bei Aktivitäten wie Surfen, Wakeboarden, Skydiving, unter Verwendung eines Wing-Suits oder beim Mountainbiken – setzt die Firma auf hochwertigste Technik sowie ein stabiles Gehäuse, das selbst noch 40m unter Wasser die Kamera zuverlässig schützt.
Die Linse selbst – natürlich hinter dickem Kunststoff geschützt – besitzt eine feste Brennweite und eine Blende von F/2,8 und ist somit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen stets einsatzbereit.

Der mitgelieferte Akku hält laut Herstellerangaben ca. eineinhalb bis zwei volle Stunden (bei ausgeschaltetem WiFi und 1080p Auflösung). Durch einen optional erhältlichen, externen Akku kann die Akkulaufzeit nochmals verdoppelt werden. Genug Zeit für fantastische Aufnahmen.

Mein Fazit lautet: Wer Action liebt, sportlich aktiv ist und seine Erlebnisse mit anderen Menschen teilen möchte, ist mit dieser Kamera bestens ausgestattet.

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