duckduckgo

Bei der neuen Suchmaschine namens DuckDuckGo rückt die Privatsphäre des Nutzers in den Vordergrund und man verzichtet konstant auf Werbung. Schaut man auf den Suchmaschinen-Giganten Google, so greifen weltweit rund 84 Prozent auf den Dienst zu.

Dennoch handelt es sich nicht um ein kostenloses Angebot, denn das Unternehmen Google überwacht ständig das Surfverhalten der Nutzer, wodurch die Datensammlung des Konzerns immer weiter anwächst. Somit wird individuelle Werbung freigeschaltet, die der Nutzer noch tage nach dem Besuch der Seite, auf anderen Webseiten zu sehen bekommt. Mit der neuen Suchmaschine, die vom US-Physiker Gabriel Weinberg stammt, will man komplett auf verzichten und den Datenschutz der Anwendet noch stärker unterstreichen.

DuckDuckGo kann sich den Verzicht auf Werbung deshalb leisten, weil der Wissenschaftler Weinberg ein Start-Up-Unternehmen verkauft hat. Eigenen Angaben zufolge soll die neue Suchmaschine keine persönlichen Daten speichern, was ein großes Pro ist. Auch Cookies und Searchlogs sollen demnach nicht aufzufinden sein. Dadurch wird auch der Standort nicht automatisch erfasst, wodurch der Nutzer diesen selbst in den Einstellungen der Suchmaschine eingeben muss.

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