Erst vor kurzem wurde das Feuer für die olympischen Spiele in Olympia entfacht, das nun mehrere Monate und tausende von Kilometer überstehen muss. Für das Design der Fackel, waren die britischen Designer „Barber Osgerby“ verantwortlich, die ein wahres Meisterstück in puncto Design an den Tag gelegt haben.

Die Fackel der britischen Designer ist nicht nur in der Lage, Eis und Schnee auf dem höchsten Berg Schottlands zu überstehen, sondern sondern auch Wind sowie Regen können der olympischen Fackel nichts anhaben. Sogar im Falle eines Sturzes, könne man definitiv damit rechnen, dass die Flamme weiterhin lichterloh brennen wird, so die Designer. Der Prototyp der Fackel musste sich nämlich schon diversen Tests in den Klimakammern und thermischen Windkanälen von BMW unterziehen.

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Die neue Olympische Fackel - Design by Barber & Osgerby

Den Designern ging es nicht nur darum, eine tragbare Fackel mit mehreren tausend bevorstehenden Kilometern zu kreieren, sondern auch das einzigartige Design in den Vordergrund zu stellen. Die Fackel besteht aus goldfarben geformtem Aluminium, die mit einem Gasgemisch betrieben wird. Im Metall befinden sich genau 8000 Löcher, die eine Hommage an die 8000 Fackelträger sein sollen. Dadurch entsteht eine Transparenz, wodurch die Flamme sogar im Innern zu sehen ist und durch die einströmende Luft am Brennen gehalten wird.

Die olympische Fackel kann zudem eine immense Leichtigkeit aufweisen, die nämlich ein Gewicht von 800 Gramm besitzt. Dadurch kann die Fackel auch von vielen Kindern und Jugendlichen getragen werden. Im Falle einer Erlöschung der Flamme, haben die Designer eine Art Grubenlampe mit auf den Weg geschickt, die die Träger stets begleitet. Dadurch kann die Fackel im Falle einer Erlöschung, prompt wieder entzündet werden.

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